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Ein Blick ins Innere des Heizkörper-Thermostat II

STdesign
Poweruser

Hallo zusammen,

 

vor geraumer Zeit hatte ich mit einem anderen Produkt ein Heizkörper-Thermostat II erhalten. Verwendung dafür habe ich keine. Bevor es rumliegt habe ich einen Blick ins Innere geworfen. Alle, die es interessiert, dürfen gern weiterlesen.

 

Los geht's:

Das Gehäuse lässt sich sehr gut und einfach öffnen.

 

  • Den silbernen Dreh-/Drucksteller abziehen. Dieser ist nur gesteckt. Die größte Gefahr ist, dass die seitlichen Plastikfedern, die die Kappe zentrieren, durch schräges abziehen abbrechen. Eine hat es bei mir leider erwischt.Screenshot_20240408-144340.png

  • Nach lösen der 4 kleinen Kreuzschlitz-Schrauben Können zwei Plastikkappen abgenommen werden. Und der Blick auf die Platine wird frei. Gut erkennbar sind die drei Mikroschalter für die Bedienung (drücken, links/rechts drehen).PXL_20240407_094955530.jpgPXL_20240407_095002502.jpg

  • Die Platine liegt nur locker drin und ist nicht weiter befestigt (wird von den zuvor entfernten Teilen gehalten). Also einfach rausnehmen. Eine zweite Platine mit dem Display und die Motorleitungen sind gesteckt.Screenshot_20240408-144924.pngPXL_20240407_095340266.jpg

  • Die Teile nochmal einzeln.PXL_20240407_095348650.jpgPXL_20240407_095401608.jpgPXL_20240407_095407699.jpg

  • Das Gehäuse des Thermostats besteht aus zwei ineinander gesteckten Teilen, die sich nun einfach auseinander schieben lassen. Dadurch wird auch der Motor sehr gut zugänglich.PXL_20240407_102713387.jpgPXL_20240407_102502431.jpg

  • Der Motor mit aufgesetztem Getriebe lässt sich nach lösen der beiden Schrauben und aushängen der Kabel leicht entnehmen.Screenshot_20240408-145550.pngPXL_20240407_102758179.jpgPXL_20240407_112159646.jpgScreenshot_20240408-150003.png

  • Nach lösen drei weiterer Schrauben lässt sich das Getriebe abnehmen und Zahnrad für Zahnrad zerlegen.PXL_20240407_112643643.jpgPXL_20240407_124216847.jpgPXL_20240407_124323866.jpg

  • Der Motor selbst lässt sich nicht weiter auseinander nehmen.

 

Ein paar Erkenntnisse:

 

  • Das Gerät lässt sich sehr gut und einfach zerlegen.
  • Das Getriebe lässt sich problemlos erreichen und bei Bedarf schmieren. Es häufen sich in letzter Zeit Meldungen über laute Heizkörper-Thermostate II. Einen Versuch ist es sicher wert.
  • Der Stempel, welcher den Ventilstift betätigt, dreht sich selbst nicht, sondern verschiebt sich nur linear. Ein Unterschied zum alten Heizkörper-Thermostat 
  • Evtl. hilft es bei Geräuschen auch die Laufbahn des Stempels zu schmieren, damit sich dieser leicht, einwandfrei und ohne "stuckern" bewegen lässt.
  • Die Zahnräder des Getriebes erscheinen mir fast alle identisch (Zähnezahl habe ich nicht gezählt). Sie dienen scheinbar eher der Längenüberbrückung, als diversen Übersetzungen. Das ist unüblich, weil im Eingriff stehende Verzahnungen eigentlich ungleiche Zähnezahlen haben sollen, damit nicht immer gleiche Flankenpaarung im Eingriff sind (negativ für Verschleiß und Geräuschbildung). Bei diesen Miniaturgetrieben ggf. vernachlässigbar.
    🍅auf den Augen gehabt, Korrektur unten: es ist eine mehrstufige Untersetzung
  • Die Position wird m.E. nicht über die Dauer der Motoransteuerung ermittelt, sondern über das erfassen der (halben) Motordrehungen über einen federnden Kontakt auf der Hauptplatine.Screenshot_20240408-151126.pngScreenshot_20240408-151240.png

Das Gerät ist derzeit noch zerlegt. Wer spezielle Fragen hat oder Bilder wünscht gern melden.

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55 ANTWORTEN 55

Super, vielen Dank, ich probiere es. Ja, jetzt weiß ich, dass man gar nicht fest ziehen soll. Ich hatte früher 1 Generation, da war noch der Ring aus Metall. Danke für Tip:)!

MaBeg
Junior Homie

Hallo STdesign

hast du noch das Gehäuse? Ich such das als Ersatzteil, weil jemand die Ventil Halteklemmen an meinem abgebrochen hat.

Ich habe das gesamte Thermostat noch. Das funktioniert noch einwandfrei, weshalb ich es behalte und nicht schlachte.

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Nordlicht666
Junior Homie

Hallo,
ich reihe mich mal ein.
Laute Geräusche vom Thermostat.
Habe es nach der Anleitung (großes Dankeschön dafür!!!) auseinander gebaut und dann die Zahnräder schön abgenommen, jedes für sich gefettet, und dann in wieder so zusammenbaut wie war.
Jetzt läuft es tatsächlich leiser. Wenn auch noch nicht "flüsterleise".
Mal schauen wie es sich weiter verhält.

Ach... zu früh gefreut.
Sehr laut, so wie vorher.
Ich habe nun alle drei Thermostate im Schlafzimmer ausgebaut, und durch die guten alten analogen ersetzt.

Vermutlich verursachen nicht die kleinen weißen Zahnradstufen Geräusche, sondern das Gewinde, welches den Stößel ein- und ausfahren lässt. Zusätzlich könnte ich mir vorstellen, dass die drei Führungen des Stößels "stuckern", wenn sie trocken laufen.

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Dreamer82
Apprentice Homie

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Also meine wurden hier auch sehr laut nach ca 1 Jahr. Eins habe ich über den Support beanstandet und habe ein neues erhalten. Das alte durfte ich behalten. Also habe ich es komplett zerlegt, das Getriebe mit dem Modellbau Fett geschmiert, und die Motorwelle mit Nähmaschinenöl geschmiert. 1 Tropfen hinten drauf wo die Scheibe mit den 2 Magneten ist. Diese konnte ich einfach abziehen. Dann den Motor ein paar mal hin und her bewegt und dann alles wieder montiert. Was soll ich sagen? Das Ding ist jetzt leiser wie ein ganz neues. 

Mk363
Apprentice Homie

Ich habe mich heute ebenfalls Mal dieser Sache angenommen nachdem 2 meiner Thermostate lauter geworden sind und habe wohl eine sehr zufriedenstellende Lösung gefunden. 
Mit ist aufgefallen dass sich das Geräusch deutlich verändert wenn man bei laufendem Motor auf die Seiten des Gehäuses drückt. 
Ich habe das Teil dann geöffnet um alles ordentlich zu fetten und habe gesehen dass der Motor seitlich Kontakt zum Gehäuse hat. Der Motor überträgt deshalb die Geräusche über die Halterung unten und den seitlichen Kontakt ins Gehäuse und somit nach außen. 
Als ersten Versuch habe ich eine dünne Lage Taschentuch um den Motor seitlich gewickelt. Außerdem eine Lage unten. Die beiden Schrauben und der schwarze Bolzen durchstechen dann praktisch das Tuch. Die Lage darf nicht zu dick sein sonst passt das Display später nicht mehr rein. 
Dann noch kurz ordentlich Fett auf die Zahnräder und die Spindel welche den Bolzen verfährt und alles wieder zusammengebaut. 
Was soll ich sagen. Das Thermostat ist nun kaum noch hörbar. Selbst ein nagel neues ist lauter. 


Buchauer
Apprentice Homie

Danke STdesign, die Anleitung zum zerlegen hat mir super geholfen. Ich denke, dass ich das Problem bei meinem Thermostat mit dem abgelösten Druckstift lösen konnte. Habe es eingebaut und es funktioniert wieder...mal sehen, ob meine Reparatur auf Dauer erfolgreich ist. 👍

Konnte dein Gerät vorher auch nicht mehr das Ventil verschließen? 
Was meinst du mit dem abgelösten Druckstift? Hast du Bilder davon oder meintest du den schwarzen Kreis unter dem Gewindering?

Mit dem Druckstift meine ich den schwarzen Stift am Thermostat, der den Stift des Heizungsventils reindrückt. Dieser hatte sich bei mir gelöst. Durch das Zerlegen des Thermostats konnte ich ihn wieder so montieren, dass er praktisch nicht mehr vom Thermostat abfällt. Jedoch schließt das Thermostat jetzt immer noch nicht zuverlässig das Heizungsventil. Es geht 1-2 Mal nach dem Kalibrieren des Thermostats und dann läuft die Heizung auf vollen Touren, obwohl in der App angezeigt wird, dass das Ventil 0% geöffnet ist. 

Ahh ok, Ich hatte gehofft, dass ein ersetzbares Bauteil defekt ist. Bei mir taucht genau das gleiche Problem auf. Es rattert kurz, aber der Heizungsventil wird nicht gedrückt. Hatte schon mit frischen 1,5V Batterien ausprobiert. Am Ende haben die Kalibrierungen/Resets/etc nichts gebracht.
Musste wieder den alten mechanischen Heizkörperthermostat verwenden.

Flugrausch
Apprentice Homie

Also ich hab auch schon bei mehreren Thermostaten das Problem das sie nicht mehr richtig schließen und quasi unnötig bei 100% Ventilstellung heizen. Folgendes hab ich dann jetzt über Wochen versucht:
- Mehrmalige Kalibrierung hilft meist nur kurzfristig für wenige Stunden bis Tage.
- Das Batteriewechseln kann auch helfen, aber halt auch nur wenn die Battieren nur noch ca. halb voll sind.
- Ebenso kann es bischen helfen sämtliche Kontakte (Batterien, Motorstecker) mit Potentiometerspray oder Kontaktspray zu reinigen. 
- Entstörkondensatoren hatte ich auch schon angelötet am Motor. Um EMV zu reduzieren oder kurzfristige Spannungseinbrüche zu umgehen.
- Das Getriebe zerlegen grundzureinigen und neu zu fetten hilf auch etwas, besonders gegen Geräusche. Am meisten hilft es hier aber denke ich das Display leicht anzufedern (Resonanzkörper).

Alles zusammen hat dazu geführt das die Thermostat wieder ca. 1 Monat lang liefen, die Ursache liegt meiner Meinung nach aber woanders. Ich habe erst kürzlich den Motor geöffnet und mir die Schleifkontakte angeschaut. Das öffnen geht relativ einfach mit einer Spitzzange, dort sind 3 oder 4 Einkerbungen die  gerade gebogen werden müssen. Der Kollektor des Motors innen war letztlich komplett geschwärzt ebenso die Schleifkontakte. Es handelt sich hier um einen RF300 Bürstenmotor nach meiner Recherche. Den Motor gibts in unterschiedlichen Wicklungen für unterschiedliche Nennspannungen. Klassiche Graphit-Bürsten wie bei Bohrmaschinen oder Lichtmaschinen hat dieser Motor aber nicht, es handelt sich hier bei den Schleifkontakten mehr um eine Speziallegierung.
Ich hab die Kontakte mit einem Reinigungsstäbchen und WD-40 gereinigt, der  Belag lies sich problemlos reinigen. Beim Zusammenbau des Motors habe ich allerdings versagt, und die Federkontakte verbogen. Das ganze ist sehr filigran. 

Ich habe dann einfach den Motor von einem anderen Defekten Thermostat genommen und in eines der Löcher den Motor an der Rückseite (Hall-Sensor-Scheibe vorher mit Schraubenzieher abdrücken) mit WD-40 geflutet. Das ist sozusagen die Lite-Variante der Kollektor/Schleifkontaktrienigung. Daneben hielt ich Küchenpapier, dabei lief auch jede Menge schwarz gefärbtes WD-40 aus dem Motor heraus. Ich gehe davon aus das ich damit auf jeden Fall jede Menge Belag entfernt hatte. 

Ich baute dann wieder alles zusammen um dann bei Wiederinbetriebnahme festzustellen das der Motor nur kurze Zeit drehte 🙂
Also habe ich alles wieder auseinander gebaut(mittlerweile bin ich Profi darin bei all den Versuchen, schaffe das in <45 Sekunden).

Ich merkte dann das Motor sich nur schwergängig über die Hall-Sensor Scheibe drehen lies. Nach mehrmaligen händischen Drehen  lief es dann aber wieder. Ich glaube ich habe dann nochmal alles geflutet mit WD40.

Jedenfalls lies sich der Motor dann sehr leicht drehen. Ich vermute das Abrieb sich in dem Motorgleitlager angesammelt hat, welcher zu den erhöhten Widerstand führte.

Also habe ich wieder alles zusammengebaut und erneut versucht, und bis jetzt läuft alles (seit ca. 2 Wochen), der Motor scheint auch deutlich schneller zu drehen beim schließen als üblich.


Zu meiner Root-Cause-Analyse:
- Hauptproblem ist ein erhöhter elektrischer Widerstand im Motor, hervorgerufen durch Abrieb am Kollektor. Dadurch ist das Motordrehmoment reduziert und reicht nicht mehr zum schließen des Ventils. Um das Ventil zu öffnen wird weniger Drehmoment benötigt, das Ventil unterstützt hier eher durch seine Federkraft. 
- Das Wechseln der Batterien oder Reinigen der Batteriekontakte löst das Problem kurzfristig, weil hierdurch wenige mV mehr Spannung zur Verfügung stehen, was dann erstmal kurze Zeit hilft.


mögliche kurzfristige Lösungen:
- Reinigen der Motorkontakte bei geschlossenem Motorgehäuse über WD40 oder Kontaktspray Lösung (Öffnen des Motor-Gehäuses ist nicht zu empfehlen, da hohes Zerstörungsrisiko)

- Ersetzen des Motors gegen einen von Aliexpress.

mögliche Lösungen um auf eine halbwegs vernünftige Lebensdauer zu kommen:
- andere Motorwicklung verwenden, die mehr Drehmoment hat, dafür weniger Drehzahl. 
-> werde ich testen, hab 2 Motoren bei Aliexpress bestellt und werde das bei Gelegenheit mal testen

mögliche Lösung die aus meiner Sicht für Bosch Sinn machen:
- Alle Bosch Smart Thermostate 2 kostenfrei ersetzen sobald eine vernünftige Lösung gefunden wurde die eine Haltbarkeit von mind. 5 Jahren sicherstellt (Target: 10 Jahre).
-> 79 EUR für ein Thermostat zu verlangen das nach knapp 2 Jahren defekt ist, ist einfach ein fetter Konstruktionsfehler. Sorry, aber das muss einfach mal gesagt werden. Da kommen schnell >1000 EUR Wert zustande in einem Einfamilienhaus. Dieser Verlust wird nicht ansatzweise durch ein smartes Ansteuern der Thermostate wieder eingefahren. Es kann auch nicht sein das der Kunde hier mit dem Oszilloskop, Lötkolben und anderen Spezialwerkzeuge eure Fehler entdecken und korrigieren muss 🙂

Beste Grüße (Ich meld mich wieder sobald ich neues hab).






Meine vier Heizkörperthermostate der ersten Generation sind seit 2016 im Einsatz, das sind nun knapp 10 Jahre. Bisher kein Reparaturbedarf. Das deckt sich mit der Erwartung, die man meiner Meinung nach an ein solches Produkt haben kann. Das ist ja eine Investition und kein Verbrauchsartikel, den man regelmäßig ersetzt.

Privater Endanwender, kein Bosch-Mitarbeiter.
SHC II + Funk-Stick mit 38 Geräten + 12 Hue + Home Connect, 130 Automationen, OnePlus 7T mit Android 12

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Jetzt ist ein weiterer Heizkörperthermostat der zweiten Generation nicht mehr in der Lage das Ventil zu schließen. Das trat plötzlich in der Nacht auf.

Das Schlimme ist, es gibt keine Benachrichtigung, dass das Ventil zu 100% geöffnet ist oder dass die Temperatur sehr stark angestiegen ist. 
Ich habe jetzt Bedenken solche Geräte zu betreiben.

- Hitze-sensible Lebewesen (Haustiere, Säuglinge, Pflanzen...) können dadurch umkommen, wenn das betroffene Zimmer geschlossen ist.

- Oder man ist für zwei Monate auf Dienstreise und die Heizkörperthermostete drehen sich komplett aus. Da macht man sich gedanken daräber wie hoch die Nachzahlung für Heizkosten wird.

 

Kann man hier einen Mod oder einen Kundenbetreuer direkt anschreiben? Mein Ticket ist seit mehr als einem Monat offen, aber bis jetzt habe ich keine Rückmeldung erhalten.

Philip
Experte von Bosch Smart Home

Hallo @ganandoor56, wir haben mal im Service nachgefragt. Auf deine Serviceanfrage wurde am 14.03.2026 letztmalig geantwortet mit der Bitte um Bereitstellung weiterer Informationen. Auf die Mail vom Support gab es keine Antwort. Bitte schau mal nach, ob die Mail im SPAM-Ordner gelandet ist und wenn ja, bitte beim Service melden. 


Danke und Gruß, Philip




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